Ausflüge
Das Hotel Lido Torre Egnazia ist ein moderner Hotelkomplex direkt am Strand und befindet sich im Zentrum einer touristisch äußerst interessanten Gegend. Zu erwähnen sind die Trulli in Alberobello, die Grotten von Castellana, der Safari-Zoo in Fasano, die antike Ausgrabungsstätte Egnazia, die Altstadtviertel von Ostuni, Locorotondo, Martina franca und Polignano, die Höhlenkirchen und befestigten Bauernhöfe von Monopoli, der Lecceser Barock, Castel del Monte und die Höhlenstadt Matera. Alle Ziele lassen sich in weniger als einer Autostunde leicht erreichen.
Tradition und Kultur inmitten von Natur.


Entlang einer der verschiedenen Verbindungsstraßen der Region, der Via Traiana, erheben sich auf halber Strecke zwischen Bari und Brindisi die Reste dieser antiken Stadt, die vermutlich schon in der Bronzezeit 15. - 13. Jh. v. Chr. entstanden ist. Von besonderem Interesse sind die messapischen Grabkammern und ihre aus handgemalten Keramikvasen bestehenden Beigaben, die man im dort befindlichen archäologischen Museum bewundern kann. Die basilica civile, das Amphitheater und das Forum stellen das Zentrum der Stadt dar, die sich im Gefolge der Romanisierung herausgebildet hat.
Die ersten Informationen über Egnazia (Gnathia) stammen von dem griechischen Geografen Strabo, Ende des 1. Jh. v. Chr., und dem lateinischen Dichter Horaz, der dort 38 v. Chr. anlässlich seiner berühmten Reise von Rom nach Brindisi vorbeikam. Den antiken Autoren und auch den späteren Reiseberichten sind fast nur Angaben über die Lage von Egnazia zu entnehmen: Am Meer, an der Grenze zwischen Peuketien (Bareser Land) und Messapien (jetziges Salento), auf halber Strecke zwischen Bari und Brindisi, entlang einer der antiken Verbindungsstraßen der Region. Das Zentrum der Stadt besteht aus der Basilica civile, dem Heiligtum der östlichen Gottheiten, den messapischen Gräbern, dem so genannten Amphitheater und dem Forum, während die Wohnungen sich auf der anderen Seite der via Traiana entwickelten. Die frühchristlichen Basiliken von Egnazia sind zwischen dem 4. und 6. Jh. entstanden. Die Zerstörung der Stadt wird traditionell mit dem Vordringen der Goten verbunden; bis zum 9. Jh. existierte Egnazia zumindest, wenn auch nur als kleine, befestigte Siedlung auf der Akropolis.
Entfernungen zu den wichtigsten Fremdenverkehrsorten:
• Ausgrabungsstätte Egnazia - km 1
• Alberobello - km. 25
• Polignano (Grotte Palazzese) - km. 12
• Grotten in Castellana - km.18
• Selva di Fasano - km.12
• Zoosafari in Fasano - km.17
• Valle d'Itria (Ostuni, Martina Franca, Cisternino, Locorotondo) - km.20
• Castel del Monte - km.80
• Bari (Pinakothek, Stauerkastell, Fiera del Levante,
Basilika des Hl. Nikolaus, Ossarium der Gefallen auf See, Kathedrale) - km.50
• Taranto (Museum, Drehbrücke, Mar Piccolo) - km.50
• Brindisi - km. 50
• Lecce - km. 85